Dogmatik des christlichen Glaubens: Der Glaube an Gott, den Versöhner der Welt. Bd. 2

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"... Auch in diesem II. Band hält der Verfasser sich an das Formgesetz:Zugunsten der Materialien Dogmatik wird die Christologie knappgehalten, im weitestmöglichen Verzicht auf historischeMaterialdarbietung zugunsten der die Sache selbst darbietendentheologischen Aussage. Und wie im I. Band wird der Leser hineingenommenin einen mit größter Präzision und intellektueller Verantwortunggeführten Gedankenwelt. ..."Reformierte Kirchenzeitung, 120. Jg., 1979, Nr. 9"... Ebelings opus magnumkann die evangelische Dogmatik für die achtziger Jahre werden, weil siefür alle Arten von Lesern geeignet und empfehlenswert ist: für Laienwie für Theologen. Der anspruchsvolle, aber kristallklare undgeschliffene Stil ist auch für den Laien verständlich, obwohl dieAusführungen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau stehen ..."Sigurd M. Daecke, Evangelische Kommentare, 1980, Nr. 4"Ineiner Zeit, deren Atem nur für den Aufsatz und für die begrenzteMonographie zu reichen scheint, noch einmal das Ganze des christlichenGlaubens darzustellen und für die eigene Gegenwart verantwortlichauszulegen, erfordert nicht nur eine ungewöhnliche Konzentration,sondern einen ebenso ungewöhnlichen Mut. Gerhard Ebeling hat in seinerdreibändigen 'Dogmatik des christlichen Glaubens' beides erwiesen...Ebelings Dogmatik ... ist der eindringliche und umfassende, mit großerDenkkraft durchgehaltene Versuch, die Wahrheit des christlichenGlaubens dort zu bewähren, wo unserer Gegenwart Wahrheit amschmerzhaftesten außer Sicht zu geraten droht: im persönlichverantworteten Leben, das sich nicht als das Fremdbedingte gleichsamvon sich abwälzen kann, sondern das sich selbst anzunehmen lernt. Hierliegt ihre eigenen unüberholbare Wahrheit."Christian Link, Lutherische Monatshefte 1980, Nr. 7

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