Anforderungen an Wissensmanagement

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GRIN Verlag, 2007 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: keine, Universität Siegen (Didaktik der Informatik), Veranstaltung: Elemente des E-Learning, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Studie der University of California in Berkeley beträgt die Menge der weltweit verfügbaren Informationen mittlerweile 12 Exabyte (entspricht 12 Milliarden Gigabyte). Zur Verarbeitung dieser Menge bietet die aktuelle IT-Situation viele unterschiedliche Möglichkeiten wie zum Beispiel eMail-Systeme, elektronische Newsletter, digitale Diskussionsforen oder virtuelle Chaträume. Mit der Menge der Informationen wächst gleichzeitig die Geschwindigkeit dieser Techniken, die Datenübertragung auch komplexer Informationen erfolgt in zunehmend kürzeren Zeiten und die qualitätsverlustfreie Vervielfältigung wird immer unproblematischer. Für einen einzelnen Mitarbeiter in einem Unternehmen bedeutet dies, dass er zu jedem beliebigen Thema auf eine gewaltige Informationsmenge Zugriff hat. Um diese Informationsflut zu bewältigen, entwickelt jeder Mitarbeiter eine eigene Strategie mit dem Ziel, ein möglichst umfassendes Repertoire an Informationen und Wissen am Arbeitsplatz zur Verfügung zu haben. Dies führt zunächst zu vielen separaten Pools mit mehr oder weniger strukturiertem Wissen, von denen jedoch keines vollständig sein kann. Die Ressource Wissen wird durch die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft immer wichtiger. So kommt es oftmals nicht mehr nur darauf an, am Fließband eine bestimmte Handlung fortwährend zu wiederholen, dies wird mehr und mehr von Rechnern beziehungsweise Robotern übernommen. Vielmehr geht es darum, durch den Einsatz von Wissen täglich neue Situationen zu beurteilen und Probleme zu lösen. Wissen wird deshalb oft als der "Produktionsfaktor Nr.1" bezeichnet. Um konkurrenzfähig zu bleiben, genügt es für ein Unternehmen nun nicht, dass jeder Mitarbeiter auf seinen eigenen Wissenspool zurückgreift u
 

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Akzeptanz beruhende Erreichbarkeit Akzeptanz von Wissensmanagement Anforderungen an Wissensmanagement anhand Anwender aufgrund Außerdem Bausteine des Wissensmanagements Beispiel Benutzeroberfläche Bewertung von Wissen bewusste Produktion Christoph Treude Anforderungen Definition von Wissenszielen Dokumenten effizient zugänglich Einkauf externer Experten Einkauf von Wissensprodukten emotionale Intelligenz externes Wis Fähigkeiten förderliche Rahmenbedingungen funktionale Barrieren geht genutzt gesamten Unternehmen gesamten Wissensmanagements Hardware Identifikation individuell Informationen und Wissen integratives Konzept internen Wissensidentifikation Internet Intranet jedem Mitarbeiter Knowledge Management Knowledge Manager KnowledgeTree kollektive Wissensentwicklung Kommunikation konkrete lassen lässt lichkeit Lösung Metadaten möglich muss Wissen neuem Wissen Norbert Wilkens normativ nutzen Nutzung Problem Produktionsfaktor Pull-Philosophie sensträger sensziele Soft Software sollte sowie Speicherung Stakeholderwissen strategischen Wissensziele Suchanfragen System Systeme Teilbereiche teilungsfreundliche Topic Maps Transparenz Unternehmen befindliche Wissen Unternehmensführung unternehmensinterne Konkurrenzkampf unterschiedlichen USU KnowledgeMiner unterstützt Verteilen vorgestellt vorhandenen Wissens Wichtigkeit Wissens(ver)teilung Wissensbasis des Unternehmens Wissensbewahrung Wissensbewertung Wissenserwerb Wissenslücken Wissensmanage Wissensmanagement als integratives Wissensmanagement GRIN Verlag Wissensmanagement muss Wissensmanagement-Systeme Wissensnutzung Wissensträger zentral Ziele Zugriff

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