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5.). I speak not this in estimation As what I think might be, but what I know Is ruminated, plotted, and set down (I Henry IV. 1, 3.). Though what thou tell'st Hath pass'd in Heav'n some doubt within me move (Milt., P. L. 2, 204.). And what thou know'st I answer'd then, Will serve to answer thee agen (BUTL., Hud. 1, 3, 1335.). I bring you something, my dear, that I believe will make you smile (GOLDSM., G. Nat. M. 2.). The origin of his own practice, which he says was a tendency he never could deviate from (LEWES, G. I. 60.). What we think ought to be, we are fond to think will be (COOPER, Spy 6.). Analog ist die Aufnahme des Relativ durch einen Fragesatz: Doctrin which we would know whence learn'd (Milt., P. L. 856.). Die Verflechtung solcher Sätze wird durch das gleiche Verfahren mit fragenden Fürwörtern etc. in Fragesätzen anschaulich: Whom will you that I release unto you? (Matth. 27, 7.). What do you think his answer was? (GOLDSM., She Stoops 2.).

Relative wie fragende Sätze erscheinen seit ältester Zeit in solcher Verbindung, wobei der Nebensatz indessen die Partikel that nicht zu entbehren pflegt. Altengl. There was a noble rede knyght The whiche all men that gan hym see, Said, that he was better than hee (IpomyDON 1042.). — What worschepe and grace semyth you now here, That I do to his body? (Cov. Myst. p. 399.). Ags. On þære stove pe he gecîst pät man his namun on nemne (DEUTER. 14. 22.). Binnan þam dîce .. þe ve gemynegodon pät Severus se casere hêt þvyrs ofer þüt ealand yedician (Beda 1, 11.). Þonne þu ænig þing begite päs þe þu vêne pät me lycige, bring me pät ic ete (Gen. 27, 3.). He þær vígena fand äscberendra XVIII and CCC eác þeódne holdra, þára þe be viste pät meahte vel æghvylc on fyrd vegan fealve linde (C&Dm. 2035.). Sõhton sârigu tu sigebearn Godes ænne in þät eord-ärn, þær hî ær viston þät hine gehýddan häleo Judêa (Cop. Exon. 460, 2.). Hvät þynco þe pät þu sie? (Jon. 8, 53.). Hvam vêne ic pät hit beó gelic? (Luc. 13, 18.) fela manna ville ge on covrum cynne pät faron? (Exod. 10, 8.) Hvät sæde ic pät ic nyste ? (Boeta. 35, 2.).

Dritter Abschnitt. Von der Wort- und Satzstellung.

Je mehr eine Sprache ihre Biegungsformen abschleift und verliert, desto weniger ist sie zu einer freieren Stellung der Worte und Satzglieder in Rede und Schrift befähigt. Die sogenannte logische Wortfolge, welche übrigens auch Alexionsreiche Sprachen in ruhig bemessener Rede im Allgemeinen vorwalten lassen, besteht in der Anreihung der Worte in der Weise, dass die Begriffe zu einer anschaulichen und übersichtlichen Einheit zusammentreten, wobei im Einzelnen die unmittelbar verknüpften Wortgruppen oder Satzglieder innerhalb ihrer selbst der Gewöhnung eine gewisse Freiheit gestatten. Der Fortschritt vom Allgemeineren zum Besonderen, vom Unbestimmteren zum Bestimmteren bietet sich überall leicht und stellt am

Mätzner, engl. Gr. III,

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einfachsten in sinnfälliger Weise den Gang und das Anwachsen einer Vorstellungs- und Gedankenreihe dar. Die rhetorische Wortstellung weiset dagegen Worten und Satzgliedern eine Stellung an, welche ihnen wegen ihrer besonderen Bedeutsamkeit für den Redenden einen besonderen Nachdruck zu geben geeignet scheint. Sie weicht daher als Inversion von der gewobnheitsmässigen logischen Wortstellung ab, ohne dadurch die Beziehung der Worte und Glieder unklar zu machen. Das Gesetz des Wohllautes und des Rhythmus durchzieht daneben die Prosa wie die Poesie, obwohl die letztere ihm ein grösseres Gewicht beilegt. Flexionsarmen Sprachen ist die Inversion erschwert, wie dies in den romanischen Sprachen der Fall ist.

Die englische Sprache, obwohl ärmer an Biegangsformen als die romanischen, hat Vorzüge vor diesen in der Anordnung der Worte und Satzglieder bewahrt, welche sie im Wesentlichen dem Angelsächsischen verdankt. Sie vereinigt in dieser Hinsicht die Vorzüge des Französischen in durchsichtlicher Klarheit der Rede und ist zugleich nicht ohne Kühnheit und Mannigfaltigkeit in der äusseren Gliederung derselben. Die volle Freiheit des Angelsächsischen ist ihr natürlich selbst in der Poesie versagt; aber Nachklänge germanischer Wortanreihungen hat sie dauernd bewahrt und am meisten in der Poesie verwerthet, wie in Mundarten und in der Volkssprache mehrfach abgespiegelt. Uebrigens wird die Inversion auch durch die höhere Betonung geschützt und gedeutet, welche das Englische vom Französischen beträchtlich unterscheidet.

Da die Wortstellung vielfach durch die grammatische Beziehung der Worte und die damit zusammenhängende volksthümliche Gewohnheit bedingt ist, so ist dieselbe an vielen Orten unserer grammatischen Untersuchung bereits berührt. Wir haben daher hier zum Theil nur ein allgemeines Bild derselben zu geben, zum Theil auf bereits Erörtertes zurückzuweisen.

I. Die Stellung des Subjektes und des Prädikates. A. 1. Im behauptenden Hauptsatze, sowohl dem bejahenden als dem

verneinenden, lässt die allgemeinste Gewohnheit das Subjekt an die Spitze treten.

Time glides on; fortune is inconstant; tempers are soured (MACAUL., Essays III. 3.). Plato is never sullen (ib.).

Altengl. Edward wele has sped (Langt. p. 245.). Costantynoble is a fulle fayr cytee (Maundev. p. 15.). His fader wes a Gric ikoren (Lazam. I. 17.). Ags. Niht is ge-sett mannum tô reste (Wright, Pop. Treat. p. 5.). egnas prymfäste þeóden

hêredon (CÆDM. 15). 2. Das Anheben des Satzes mit dem Prädikatsverb, wenn diesem keine

Bestimmung vorangeht, ist der Sprache im Allgemeinen nicht geläufig geblieben. Gebräuchlich ist diese Umstelluug des Subjektes und Zeitwortes in eingeschobenen oder nachgestellten Sätzen, wenn das Subjekt redend eingeführt wird.

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„It is a false conclusion," said Tinto; „I hate it.“ (Scott, Bride 1.) Whisht, whisht!“ cried Shaya (MARRYAT, P. Simple 1, 12.). How shall I construe that, Sir Salomon“ answered Louis (Scott, Qu. Durw. 28.), obgleich häufig die regelrechte Wortstellung auch hier eintritt: „My son, my son!" he cried, they have murdered him.“ (BULW., Rienzi 5, 3.) I am not to be lodged there, “ the king said with a shudder (Scott, Qu. Durw. 26.). Alterthümlich und dichterisch steht das Verb zu Anfang der Rede: Quoth Hudibrass, I smell a rat“ (BUTL., Hud. 1, 1, 821.). Quoth he (2, 2, 665.). Thought he, „this is the lucky hour“ (2, 1, 285.). Answered the Warder (Scott, Lord of the Isl. 1, 25.); und so treten noch oft intransitive Verba an die Spitze: Fled the fiery De la Haye (Scott, ib. 2, 13.). Smiled then, well pleased, the aged man (L. Minstr. 4, extr.). Follow'd the king (Bulw., K. Arth. 7, 3.). Shook all the hollow caves (7, 56.). Kneeld, there, his train (7, 58.). Pass'd he who bore the lions and the cross (7, 69.). Seemed it, that the chariot's way Lay through the midst of an immense concave (SHELLEY, Qu. Mab p. 12.). Removed he too from Roumelie (Byron, Bride 2, 16.). Time presses, floats my bark (2, 21.). etc. Die Prosa bedient sich dieser Wortstellung etwa in öffentlichen Ankündigungen wie: Died at old Rain .. Charles Leslie (Scott, Minstr. I. 85.).

Die Einschiebung und Nachstellung invertirter Sätze bei angeführten Reden ist allen Zeiten gemein. Altengl. „Sire Emperour,“ quoþ þe erl þo, „ne be ze nozt so bolde .“ (R. OF Gl. p. 58.) „Dame“ quod Melibeus etc. (Chauc., C. T. p. 164. I.). „Lauerd“ quað Anacletus, „don ic wille pine lare.“ (Lazam. I. 30.), wie umgekehrt: „Sire,“ he seide, „al þi wille pou hast.“ (R. OF Gl. p. 58.) Ags. „Hvät sceal ic vinnan?“ cväð he. (Cædm. 278.) ,Sigefert is mîn nama,“ cväg he, „ic eom secgena leód.“ (Fight At Finness. 48.) Die Nachstellung des Subjektes und die Stellung der Personalform von Zeitwörtern aller Art an die Spitze ist im Altengl. besonders noch der Poesie eigen: Quoth Alisaundre, with voys hynde „Now y schal wite who is my freonde!“ (Alis. 3762.) Sayde the kyng: I geve hem leve (Rico. C. de L. 1225.). Bifel a cas in Briteyne (Lay Le Freins 23.). Syngith the nyghtyngale, gredeth theo jay (Alis. 142.). Holde ich no mon for un-sele (WBIGøt A. Halliw., Rel. Ant. I. 113.). Longith the day (Alis. 139.). Was reised ther al maner pley (194.). Save y never mon no kyng Make so muche mornyng (4492.). Heuede Lauine þa quene kine-bearn on wombe (Lazam. I. 9.). Comen i pissen londe to ane hustinge Cadwan & Margadud (III. 202.). Im Ags. ist der Prosa wie der Poesie das Anheben mit der Personalform des Verb sehr geläufig: Spräc ides Scyldinga (Beov, 2341.). Druncon vîn veras (2470.). Habbað ve tô þam mæran micel ærende Deniga freán (545.). Ville ic âsecgan (693.). Sceộp þá bâm naman lifes brytta (Cædm. 128.). Forlêt se here på burh (Sas. Chr. 921.). Väs eác ôter treov (Basil., Hexam 15.). Väs mîn fäder foleum gecýded (Beov. 529.). Häfde

Hæsten ær gevorht þät geveorc ät Beámfleóte (Sax. Chr. 894.). 3. Geläufig ist die Umstellung prädikativer Bestimmungen, so dass

diese an der Spitze und vor dem intransitiven Zeitworte stehen, welchem sich das Subjekt anschliesst. Dahin gehört auch das Particip in den umschriebenen Formen des Passiv. Auch tritt das Subjekt vor die Personalform des Verb.

High stomach'd are they both (SHAKSP., Rich. II. 1, 1.). Hard is the doubt (SPENS., F. Qu. 4, 9, 1.). Wise are all his ways (Milt., P. L. 3, 680.). Very civil were the salutations on both sides (FIELD., J. Andr. 2, 3.). Typical of his own nature and strivings is this conjunction of the Classic and the German (Lewes, G. I. 17.). More dear were the scenes which my infancy knew (BYRON p. 305.). Blest is the man who etc. (p. 327.). Bitter but unavailing were my regrets (WARREN, Diary 1, 1.). Opposed to them were the hardiest spirits of America (COOPER, Spy 6.). Inclosed is a letter from *** (CHATHAM, Lett. 23.). Then sacred seem'd th'ethereal vault no more (Pope, Essay on Man 3, 263.). And hotter grew the air (Bryant p. 94.). Such has been the perplexing ingenuity of commentators (Irving, Columb. 1, 1.). Many are the roofs once thatched with reeds (CARL., Pasta. Pres. 2, 16.). Many are the hours I have thrown away (COOPER, Spy 8.). The first pledge of their reconciliation was the Great Charter (MACAUL., Hist. of E. I. 14.). Merry brides are we (TENNYSON p. 44.). A stark moss-trooping Scot was he (Scott, L. Minstr. 1, 21.). Certain it is that etc. (IRVING, Columb. 1. Intr.). Volatile he was (Lewes, G. I. 48.). All blod he was (SHAKSP., Henry V. 4, 6.). Pretty lads they were (FIELD., J. Andr. 2, 17.). Victories indeed they were (MACAUL., Hist. of E. I. 19.). Young he seemed And sad (ROGERS, It., An Advent.).

Altengl. Hardi was is herte to bem (R. Of Gl. p. 123.). Bryght and fair was hire face (ALIS. 211.). Stedfast seldom ben lechoures (7701.). Mad was the mariage at Snowdon (Langt. p. 237.). So foul lechour was pe king (R. of Gl. p. 119.). Mony was þe gode body, þat yslawe was þer (p. 9.). A worthyer lorde forsothe am 1 (Cov. Myst. p. 20.). Vana gloria hette pe vorme (Wriget A. HALLIW., Rel. Ant. I. 66.). Such is worldes wunne (I. 120.). Sorhful wes his duzede (LAZAM. III. 201.). Wete weoren his wongen (III. 215.). Vnder-zetene weren þe pinges (I. 12.). Achalon heihte an flum (I. 24.). Ags. Gôde væron begen (CÆDm. 1581.). Eádig is se innôt þe þe bär (Luc. 11, 27.). Hâlig eart þu (Cod. Exon. 25, 19.). Ænlîc is pät iglond (198, 12). Pridda is Tigris (CÆDm. 231.). Svelc vás þeád hira (Andr. 25.). Vräclice syndon vægea gangas (Ps. 92, 5.). Þînra handa geveorc syndon heofonas (Basil., Hexam. 4.). Geläufig ist auch die Stellung des Subjektes vor der Personalform. Altengl. Sori ich am (R. Of Gl. p. 113.): Ychose we beþ þer to (p. 112.). Spoused scheo is, and set on deys (Alis. 1039.). Riche y was of londe (Wright A. Halliw., Rel. Ant. I. 120.). Fair y was and fre (I. 121.). Curteys he was (CAAC., C. T. 250.). Moder thou art of muchel mist [mizt] (Wright A. Halliw., Rel. Ant. I. 48.). Kyng Phelippes quene scheo is (Alis. 151.) Stif he wes on þonke (Lałam. I, 89.). Cristine we beoð alle (III. 194.). Ags. Suite þrýste þu være på (THORPE, Anal. p. 105.). Afästnod ic eom on lîme grundes

(Ps. 69, 2.). Undeór hit is (Ælfr. Gl. Som. 62.). 4. Das mit Nachdruck an die Spitze gestellte Objekt kann die Inver

sion des Subjektes zur Folge haben, welches alsdann hinter die Personalform des Zeitwortes tritt. Doch ist dies bei weitem häufiger ohne Einfluss auf die Stellung des Subjektes und der Personalform des Verb.

High sparks of honour in thee have I seen (SHAKSP., Rich. II. 5, 6.).

Silver and gold have I none, but such as I have, give 1 thee (Acts 3, 6.). Peace hast thou never witness'd (COLER., Picc. 1, 4.). Much hast thou learnt, my son, in this short journey (ib.). One effort will I make to save thee (Scott, Ivanh. 36.). Friends have I none (WARREN, Diary 1, 4.). Such a changed France have we (CARLYLE, Fr. Revol. 1, 1, 2.).

Altengl. Monie mo hweolpes .. havet þe liun of prude ihweolped (WRIGHT A. Halliw., Rel. Ant. I. 66.). Hunten herd y blowe (1. 120.). Je fridde lage havet te leun (I. 209.). A yeman had he (Chacc., C. T. 101.). Aire overlippe wypud sche so clene (133.). Full many a deynte hors hadde he in stable (168.). This mene 1 now by mighty Theseus (1675.). Oure lorde God wurchip we (Cov. Myst. p. 20.). Þatt sezzde he (Orm 687.). Weorre makede Turnus (Lazam. I. 8.). Ænne sune heuede Asscanius (I. 11.). Ags. Hercûn sôhte ic and Beádecan (Tae Scop 225.). Feala vorda gespräc se engel (Cædm. 271.). Ænne häfde he svâ svîð ne gevobrtne (252.). Þis cvað se Hælend on his hâlgan godspelle (Basil., Hexam. 2.). Pâs gifu sealde seó ceastervaru on Tharsum Appollonio (APOLLON, or T.

p. 10.).

5. Oefter bewirkt dagegen eine an die Spitze tretende adverbiale Par

tikel oder eine präpositionale Bestimmung die invertirte Stellung des Subjektes.

Here is Carlisle (SAAKSP., Rich. II. 5, 6.). Here's no foppery (BEN Jons., Ev. Man. in h. Hum. 4, 1.). Here is stuff (ib.). Here comes Virgil (Poetast. 5, 1.). Here are the other passengers (DICKENS, Pickw. 2, 20.). Here have we gained a victory, unparalleled in history (Scott, Waverl. 50.). There was a famine in the land (Gen. 12, 10.). There was the mother! (WARREN, Diary 1, 2.). There can be no dispute (MACAUL., Essays III. 1.). And thither were all the flocks gathered (Gen. 29, 3.). Henceforward will I bear Upon my target three fair shining suns (SHAKSP., III Henry VI. 2, 1.). Give me that glass, and therein will I read (SHAKSP., Rich. II. 4, 1.). Therefore must your edict lay deep mulct On such etc. (Ben Jons., Sejan. 5, 3.). Therefore am I bold (SHAKSP., II Henry VI. 4, 4.). Then went Esau unto Ishmael (Gen. 28, 9.). Then was formed that language, less musical indeed etc. (MACAUL., Hist. of E. I. 17.). Yet mark'd I where the bolt of Cupid fell (SHAKSP., Mids. N. Dr. 2, 2.). Soon after began the busy and important part of Swift's life (JOHNSON, Lives II. 168.). Now, however, come great news to St. Edmundsburg (CARL., Past a. Pres. 2, 7.). Seldom bad 80 curious a phenomenon worse treatment from the Dryasdust species (Fred, the Gr. 4, 1.). Scarce had I left my father etc. (ADDIS., Cato 4, 4). Scarcely had James the First mounted the English throne etc. (MACAUL., Hist. of E. I. 63.). Thus must thou speak (SHAKSP., Love's L. L. 5, 2.). Thus bad Savage perished by the evidence of a bawd (JOHNSON, Lives II. 100.). Thus was dissipated .. that body of forces which etc. (HUME, Hist. of E. 57.). So ended he his tale (SPENS., F. Qu. 3, 9, 58.). So fled the bridal train (Scort, Harold 5, 16.). So stands it written (CARL., Fr. Revol. 1, 1, 1.). Of goes his bonnet to an oyster-wench (SHAKSP., Rich. II. 1, 4.). On swept his

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