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me

to her (Lear 4, 5.). I desire you do me right and justice, And to bestow your pity on me (Henry VIII. 2, 4.). How long within this wood intend you stay? (Mids. N. Dr. 2, 1.). Yet not Lord Cranstone deign'd she greet (Scott, L. Minstr. 5, 25.). These Christians .. Whose own hard dealings teaches them suspect The thoughts of others (SHAKSP., Merch. of V. 1, 3.). That I should wish for thee to help

curse That bottle spider (Rich. III. 4, 4.). Help me scale Yon balcony (LONGF. I. 184). Who helps me lay the cloth? (TAYLOR A. READE, Masks 2.)

Verba des Begehrens nehmen in Altengl. öfter den reinen Infinitiv zu sich: I lyst welle ete (Town. M. p. 106.). No longer lyst 1 byde with you (p. 164.). Ueber das unpersönliche list vgl. Il., 199. Al the comune . . That coveiten lyve in truthe (P. Ploughm. 1686.). Desire, intend erinnern an den ähnlichen Gebrauch im Französischen, wie deign an den von daigner. Der Verbalbegriff lehren ist im Altengl. in mehreren Formen auch mit dem reinen Infinitiv konstruirt: And taughtte the kyng an herbe take (Alis: 5083.). And lerned men a ladel bugge With a long stele (P. Ploughm. 13514.), wie im Ags. læran: Dryhten, lær ûs ûs gebiddan (Luc. 11, 1.). Frühe ist allerdings der Infinitiv auch von to begleitet. Help kommt bisweilen mit reinem Infinitiv vor. Altengl. Tho sent he into cuntré after wise knightes To helpe delen his londes (GAMELYN 17.). Helpeth brynge Gamelyn out of prisoun (474.). Es wird seit ältester Zeit mit dem präpositionalen Infinitiv konstruirt. Altengl. To erie bis half acre Holpen hym manye (P. Ploughm. 4008.). That he ne halp .. Holynesse to wexe (13710.). Thise false fisiciens that helpen men to die (WRIGHT., Polit. S. p. 333.). Help us to skape (Chauc. C. T. 3608.). Wulle ze me helpen .. her to biwinne (Lazam. I. 403.). Swa þatt itt mazz wel hellpenn þe To winnenn Godess are (Orm 1174. 1222. 1256. 1604. vgl. auch 1342. 4110. 6200.). Im Goth. wird hilpan mit dem Infinitiv nicht angetroffen; im Ags. habe ich kein Beispiel nachzuweisen. Doch hat das Althochd. wie das Mittelhochd. helfan mit dem reinen Infinitiv.

Andere Beispiele des reinen Infinitiv in älterer Zeit werden bei Erörterung des präpositionalen Infinitiv beiläufig aufgeführt werden. b) Bei intransitiven Verben der Bewegung war in älterer Zeit der

reine Infinitiv geläufig; gegenwärtig trifft man ihn noch bei go, früher auch bei come. In diesem Falle bezeichnet der Infinitiv theils eine zweite Thätigkeit, welche mit der Bewegung verbunden ist, theils eine solche, welche ihren Zweck ausmacht.

Let us go visit Faustus (Marlowe, Doct. Faust 5, 4.). Let's all go visit him (SHAKSP., Rich. II, 1, 4.). Will you go muster men? (2, 2.) You'll go sour the citizens' cream 'gainst Sunday (Ben Jons., The Devil is an Ars 1, 1.). Obey my voice, and go fetch me them (Gen. 27, 13.). Go, like the Indian, in another life Expect thy dog, thy bottle, and thy wife (Pope, Essay on M. 4, 177.). I'll go write in my closet (FARQUHAR, Recruit. Offic. 1, 2.). I will go seek her (LONGF. J. 198.). I sent for you .. to come speak with me (SHAKSP., II Henry IV. 1, 2.). Uebrigens s. den präpositionalen Infinitiv.

Im Altengl. erscheinen diese und andere Verba der Bewegung mit dem reinen Infinitiv: He may go visite hem (Maundev. p. 39.). I schal at cokkes crowe Ful pryvely go knokke at his wyndowe (Chauc. C. T. 3675.). Shepherdes, that leten her schep wityngely go renne to the wolf (ib. p. 201. I.). I shalle go mete that Lord (Town. M. p. 106.). We wille go seke that kyng (p. 278.). I wyl go syttyn in Goddes se (Cov. Myst. p. 20.). Now wyl I go wende my way (p. 39.). And yede ligge forto amorow (Alis. 6909.). Saladynes twoo sones come ryde (Rich. C. DE L. 7043.). Come to countene court couren in a cope (Wright, Polit. S. p. 157.). God byd those kynges com speke with me (Town. M. p. 127.). Ovyrtbrowyth and on us now come falle (Cov. Myst. p. 317.). If thou wolt falle doun worschepe me (Wright A. Halliw., Rel. Ant. I. 41.). Ær heo comen riden (Lazan. III. 46.). þa com þe time gliden þa ælc monne abided (I. 102.). Wie im Französischen bei aller, venir, courir und bei denselben Begriffen in altgermanischen Mundarten, steht im Ags. bei gangan, gevîtan, cuman, faran, fêran häufig der reine Infinitiv: Nu we môton gangan .. Hróðgår geseón (Beov. 795.). Hvî eóde geût on vêsten geseôn? (Math. 11, 7.). Þanon eft gevåt, bude brêmig, tô hâm faran, mid þære väl-fylle, vîca neósan (Beov. 247.). Gevật him Þâ tô varoðe vicge ridan þegn Hróðgâres (473.). Þâ cvom engel Godes frätvum blican (Cod. Exon. 276, 9.). Þâ . . com Grendel gangan (1424). Ve.. sunu Healfdenes sêcean cvômon (539.). Ic com sóðlice mann ásyndrian ongeån his fäder (Math. 10, 35.). Ic ville faran fandian þæra (A.-S. Homil. II. 372.). Ferdon folctogan . . vunder sceavian (Beov. 1682.), so auch bei dem Begriffe der Eile: Ic eom siðes fís, up eard niman, . . geseôn sigora freán (Con. Exon. 160, 30.). Analog steht der reine Infinitiv bei senden. Gregorius papa sende.. Augustinum .. Godes vord Ängla þeóde godspellian (Sax. Chr. 596.). Ic eom ûsend við þe sprecan, and þe pis bodian (Luc. 1, 19.). Dass in den angeführten Beispielen theils eine mit der Bewegung zeitlich zusammenfallende Bethätigung, theils eine der Bewegung folgende und durch sie erzielte Handlung dargestellt wird, ergiebt sich leicht; wie aber beide Verhältnisse oft thatsächlich nahe an einander grenzen und selbst in einander übergehen, so ist beiden syntaktisch dieselbe Form zu Theil geworden, worin die Bewegung gleichmässig als die Voraussetzung einer anderen Handlung erscheint. Wo der Begriff des Zweckes hervorgehoben wird, tritt auch in frühester Zeit schon tô zum Infinitiv, worüber beim präpositionalen Infinitiv gehandelt wird.

Auch bei Verben der Ruhe, wie liegen, sitzen, findet sich früher der reine Infinitiv ähnlich verwendet: Altengl. The fraunchise of holi churche hii laten ligge slepe ful stille (Wright, Polit S. p. 325.). Ne purve þa cnihtes .. careles liggen slupen (Lazam. II. 359.). Ags. Sveton onsundran bidan selfes

gesceapu heofoncyninges (CÆDM. 839.). c) Der reine Infinitiv steht öfter nach den Partikeln as und than, als

deren Korrelate ein Positiv mit 80, oder ein Komparativ wie rather, sooner eintritt. Wir müssen bierbei jedoch von den Fällen absehen, in denen ein vorangehender Infinitiv mit to das Fortwirken dieser Partikel natürlich erscheinen lässt, oder in denen ein vorangehendes Verb mit dem reinen Infinitiv auch die Beziehung auf einen zweiten zulässt.

Will you be so good a knave as eat it? (SHAKSP., Henry V. 5, 1.)

Judge you so poorly of me As think I'll suffer this? (SHERID. KNOWLES, Mälzuer, engl. Gr. 15. 2.

2

Hunchb. 4, 2.) And art thou dearest changed so much, As meet my eye, yet mock my touch? (BYRON, Giaour extr.) Mr. Francis .. will, I dare say, recollect for the moment anything you are so kind as hint to him (Scott, R. Roy 2.).

Der Gebrauch von as als Korrelat von so beim Infinitiv, wo die Vergleichung in die Vorstellung der Folge übergeht, ist dem Altenglischen nicht geläufig. Wie im Neuenglischen nach as auch to eintritt, ist beim präpositionalen Infinitiv zu erwähnen; im Altengl. pflegt ein präpositionaler Infinitiv ohne as, selten ein reiner Infinitiv zu stehen: That non so hardy were of dede, After bim noither go ne ride (AMIS A. AMIL. 1048.). S. auch den Infinitiv mit for to.

He resolv’d, rather than yield, To die with honour in the field (Butl., Hud. 1, 3, 61.). Sooner than allow yourself to be killed by those dwarfs, take this sword and put an end to your own existence (HALLIW., ed. Torrent of P. Pref. IX.).

Wenn in diesem Falle ein Infinitiv mit to vorangeht, so ist die Fortwirkung desselben auf den folgenden, welcher mit ihm eine gleiche Beziehung auf den Komparativ hat, die natürlichste Annahme. S. Wiederholung und Auslassung der Partikel to etc. Auch mag es sein, dass die Anticipirung der folgenden Partikel in solchen Fällen überhaupt die Veranlassung zum freieren Gebrauche des reinen Infinitiv ward. Die Verbindung mit to fehlt auch dem vorangehenden Infinitiv nicht: If, rather than to marry county Paris, Thou badst the strength of will to slay thyself (Shaksp., Rom. a. Jul. 4, 1.). Wo das Hauptverb im Satze den reinen Infinitiv fordert, ist er bei than in jeder Stellung an sich natürlich: 0) bid me leap, rather than marry Paris, From off the battlements of yonder tower (Shaksp., Rom. a Jul. 4, 1.). Dasselbe ist der Fall bei dem mit rather than gleich wirkenden before und ere vor dem reinen Infinitiv: That which makes others break a house, And hang and scorne ye all, Before endure the plague of being poor (Butl., Hud. 3, 1, 1238.). For son of Moslem must expire Ere dare to sit before his sire (Byron, Bride 1, 2.). Bisweilen ist hier aus dem vorangehenden Verbum finitum ein anderer naheliegender Verbalbegriff zu entnehmen. Satzformen dieser Art kennt auch das Alteng).: The lyf schuld rather out of my body stert Or Makametes law go out of myn hert (Chauc., C. T. 4755.). In Verbindung mit dem an der Spitze stehenden rather steht bei than vielmehr ein Vo dersatz: Rather than I lese Constance, I wol be cristen douteles (ib. 4645.), während dem nachfolgenden Gliede mit than gerne ein präpositionaler Infinitiv gegeben wird: The is better holde thy tonge stille than to speke (Chavc., C. T. p. 156. I.). Ffor mannys love I may do no mo Than for love of man to be ded (Cov. Myst. p. 276.), wovon noch im Neuenglischen Beispiele vorkommen, wie: What more may heaven do for earthly man Than thus to pour out plenty in their laps (MARLOWE, Jew of M. 1, 1. Vgl. Ps. 84, 10.).

Ein reiner Infinitiv nach but ist auf den Verbalbegriff zu beziehen, welcher einen solchen erfordert: I cannot but be sad (SHAKSP., Rich. II. 2, 2.). Vgl. Altengl. Ich .. ne do bute nempnie ham (WRIGHT A. Halliw., Rel. Ant. I. 67.). Auffallend sind Sätze, in denen der auf but folgende Infinitiv eine Beziehung auf das Verb choose zu haben scheint, welchem ein Infinitiv mit to zukommt: I will work him To an exploit, now ripe in my device, Under the which he shall not choose but fall

(SHAKSP., Haml. 4, 7.). How should he choose But lend an oath to all this protestation? (Ben Jons. Every Man in his Hum. 3, 2.) Nay, then indeed, she cannot choose but have thee (SHAKSP., Rich. III, 4, 4.). I cannot choose but like thy readiness (MARLOWE, Jew of M. 2, 2.). In that hour.. Sang he.. In a voice so sweet and clear That I could not choose but hear (LONGF. I. 122.). I cannot choose but weep for thee (SHELLEY III. 79.).

Den Sinn dieser Wendungen geben vollständigere Ausdrucksweisen wieder, als: As knaves be such abroad, Who.. cannot choose But they must blab (SHAKSP., Oth. 4, 1.). Offenbar kann man in den obigen Beispielen den letzten Infinitiv nicht unmittelbar auf shall oder can in der Weise beziehen, dass man diese wiederholt denkt (He shall not choose but he shall fall; I cannot choose but I can weep), oder dass man choose unberücksichtigt lässt und den Infinitiv mit but unmittelbar an das verneinte Verb geknüpft denkt (He shall not but fall; I cannot but weep). Vielmehr findet eine vagere Beziehung des mit but angeknüpften Infinitiv auf den vorangehenden Satz statt, wobei jedoch der Infinitiv durch das vorangehende Modalverb formell attrahirt wird. Aehnliches bietet das Deutsche: „mir bleibt keine Wahl als fliehen (neben: zu flieben). Die englische Ausdrucksweise ist jüngeren Ursprungs. Uebrigens kommen in der Zusammenziehung von Sätzen bei but mit dem reinen Infinitiv im Altengl. mancherlei Verkürzungen vor, welche noch kühnerer Art sind, wie: Neyther money ne mede Ne may hyin nought letten But werchen after Godes

word (P. Ploughm. Creed 689.). 4. Endlich steht der reine Infinitiv oft unabhängig, wo der Affekt des

Redenden statt einer begrenzten Zeitform den Infinitiv wählt. Man kann ibn elliptisch nennen, insofern der Affekt dabei etwas verschweigt, was der Zusammenhang der Rede, der Ton oder die Geberde des Redenden zu ergänzen dient. Dies geschieht theils im verwunderten oder unwilligen Ausrufe, welcher an die Frage streift und darin übergeht, theils in der mit einer fragenden Partikel beginnenden affektvollen Frage. In dem ersteren Falle kann dem Infinitiv auch ein Subjekt beigegeben sein.

Speak of Mortimer! Zounds, I will speak of him (SHAKSP., I Henry VI. 1, 3.). A maid! and be so martial! (2, 1.) Doubt my sincerity, madam? By your dear self I swear (GOLDSM., G. Nat. M. 2.). How! not know the friend that served you? (4.) What! grieve that time has brought so soon The sober age of manhood on! (BRYANT p. 72.) How, how! we steal a cup! take heed what you say (MARLOWE, Doct. Faust 3, 3.). Lewis marry Blanch! O, boy, then where art thou? (SHAKSP., John 3, 1.) „She ask my pardon, poor woman!“ cried Charles, „I ask hers with all my heart.“ (MACAUL., H. of E. II. 12.) Oh, fie, for shame! A monarch pledge bis word — and not stick to it? (PLANCHÉ, Fortunio 2, 1.

Why bend thy eyes to earth? (RowE, J. Shore 2, 1.) Yet why complain? or why complain for one? (YOUNG, N. Th, 1, 235.) But why not embark his lordship in the Lucifer question? (DOUGL. JERROLD, Bubbles 1.) How

the dear object from the crime remove, Or how distinguish penitence from love? (Pope, Eloisa.) Yet speak she must; but when essay? (BYRON, Bride 1, 10.) Wherefore continue to conceal it? (COLER., Wallenst. 2, 6.)

Im Altenglischen finden sich spärliche Beispiele dieser in der lebendigen Rede natürlichen Abkürzung des Gedankens, welche erst spät in die Schriftsprache übergegangen zu sein scheint: What, barlotys, forsake oure lawe? (Cov. Mest. p. 398.) Why calle hym Crist? (P. Ploughm. 12988.). Natürlich sind solche Infinitive im Zwiegespräche bei unmittelbarer Anknüpfung an einen gesprochenen Satz: „That shalle youre force downe felle.“ - Downe felle? dwylle? what may this be?“ (Town. M. p. 67.) In der ältesten Sprache scheint dem Affekte diese Kürze fremd zu sein. Uebrigens vergleiche man den Infinitiv mit to.

aus

Der pră positionale Infinitiv mit to.

Der auf ein verhältnissmässig kleines Gebiet beschränkte reine Infinitiv ist schon frühe vielfach dem von der Präposition to begleiteten Infinitiv gewichen. Bereits im Gothischen trat die entsprechende Präposition du, im Ahd., Ags., Alts. und Altfriesischen zi, zuo; etc. vor den Infinitiv. Der Gothe fügte zu du den unveränderten, die übrigen genannten Mundarten den nach Art eines Substantiv flektirten Infinitiv, und so erscheint im Ags. der Infinitiv in einer Dativform, to tellanne, beónne, dộnne, wobei das a der Sylbe an auch einem e weicht; cumenne, und das nn sich öfter vereinfacht, häbbane u. dgl. m. Auf diesem beruht der englische Infinitiv mit to, welcher frühe die unflektirte Form annahm, während noch öfter Spuren der älteren angetroffen werden: þa heo best wende to fleonne (LAZAM. I. 78.). Seuerius wende anan to hebbene pisne kinedom (II. 3.). And þrattest hine to slænne & his cun to fordonne. (II. 362.). Zife us swa his wil to donne. (Old Engl. Homil. I. 63.) Ase spuse ouh to beonne (ANCREN RIWLE p. 100.). Strengide to forletene þesternesse (WRIGHT A. Halliw., Rel. Ant. I. 132.). That is to seyne (MAUNDEV. p. 52.); obwohl das blosse auslautendee anderen unberechtigten e gleichgeachtet werden könnte. Diesem Infinitiv schliesst sich der mit for to eingeführte an, von welchem der nächste Abschnitt handelt. Das Altnordische liess zu dem unveränderten Infinitiv die Präposition at treten, welcher auch in das Altenglische eindrang, sich jedoch neben dem von to und for to begleiteten nicht erhalten konnte, unter denen der letzte später ebenfalls weichen musste.

Das Gothische gebrauchte den Infinitiv mit du besonders, wo derselbe eine Absicht oder Bestimmung auszudrücken hatte, obwohl dort auch der reine Infinitiv noch seine Stelle hatte, während jener überhaupt verhältnissmässig selten ist. Er steht als objektive Bestimmung theils für den griechischen reinen, theils für den von του, εις το, προς του, είνεκεν του begleiteten Infinitiv, wie er auch iva mit dem Konjunktiv ersetzt; aber selbst da, wo der griech. Infinitiv mit oder ohne té die Stelle eines Subjektes

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