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2. edmodliche, meekly s. p. 94. hise, his, his people, die Seinen. 3. smeihte s. p. 106. cunnede, tasted, ags. cunnjan, probare, tentare. pau = pauh. notien, use, cf. p. 58, 106. 4. hure & hure, at least, especially. Die Verdopplung des dem ags. huru, saltem, certe, entsprechenden hure, welches natürlich auch einfach, wie im Ags. verwendet wird, ist eine unserem Verfasser geläufige Hervorhebung der Einschränkung, die aber nicht ihm allein eigen ist. Cf. Sif me..biholden hure & hure meidenes menske, if ich nam wuröe for to beon iblesced in hore veolauredden p. 38. Hwo so ne mei habben pesne ston . . iôe nest of hire heorte, hure and hure ide neste of pine ancre huse loke pettu habbe his iliche p. 136. pis was muchel pouerte: auh more com per efter. Uor hure and hure et he hefde uode ase ueol to him p. 260. Either seide of etheres custe That alreworste that hi wuste, And hure and Pure of othere songe Hi holde plaiding suthe stronge O. a. N. 9. And hure and hure to Cristes masse 481. 5. eaise, satisfaction, mag sich von eise, ease, bei unserem Verfasser unterscheiden, wie afr. aaise von aise. luöere pitaunce, detestable pittance. 7. 3irnunge, yearning. Cf. Puruh 7irnunge of heorte p. 130. 8. surre, moresour s. sarrep. 112. bittrure, more bitter. bitture MokroN. Wenn wir die Verschreibung des Komparativ begreifen können, so kann doch unmöglich die Form des Morton'schen Textes grammatisch gerechtfertigt erscheinen. peo, then. 9. birlen, pour drinks. MrtR. HoM. I. 32, Sprachpr. I. p. 279. feolauredden, company s. p. 106. 10. weane s. p. 80. 11. healewi s. p. 94. 12. derfliche, sorely. 13. ase is pe tendre eien. Die Form is steht in dieser Verbindung für den Plural, wie in nördlichen Mundarten, und zwar nicht hier allein. Cf. Beeien is oöe boc... pe earen to Godes wordesp. 172. zewiten, you guard. 14. ineiled, nailed. 15. ich halse, I entreat, implore. Cf. Obsecrovos ... Ich halsie ou, he seiôp. 348. healsjan, halsjan, amplecti, obsecrare.

p. 116. 17. unkundelich, unnatural. 18. atelich s. p. 52. schaundle, s. p. 108. 19. fulthes. p. 82. eöcene, manifest, easily seen. Es verhält sich mit diesem Kompositum wie mit selôcene p. 78, wie auch die Variante ecssene C. an unserer Stelle und das in LEG. op S. KATHER. 381 mit s geschriebene Wort andeutet. Unser Verfasser gebraucht das Wort öfter: Nis nout edcene of hwuche dignite heo is p. 140. Bi Moisen . . is sutel & edcene hwuc baret & hu dredful lif is euer among prungep. 154 s. p. 78. 21. wiöbuwen sunne, avoid sin. Cf. Pesone widbuweô bes deofes gronen of helle p. 278. So ist für wichuhe HAL1 MeIDENHAD p. 37 herzustellen wiôbuhe, so dass die Stelle lautet: Hwa se penched on al pis & o mare patter is & nule wiôbuhe pat ping pathit al of awakeneö, ha is hardreiheorted pen adamantines stan. Sonst gebraucht der Verfasser forbuwen in derselben Bedeutung: Swuche uorrideles pet me mot forbuwen p. 206. 3euorbuwen minne dom p. 306. Fleh alle pinges & Jorhuh eorne etc. HAL1 MeinENI. p. 17, von ags. bugan, flecti, vgl. bebugan, avertere, evitare. enne elpi cos, a single kiss. Statt elpi steht anlepi in T. C. Cf. On elpi word pettu misherest p. 296. pu waschest pine honden in one elpi deie twies oöer pries p. 324, ags. án aclpig hide ne ängyrde landes SAx. CHR. 1085 s. Vox A. W. 132. 22. soase ich mene, so wie ich meine d. h. in Unehren. nout one monglinde honden, auh puten... utward, not only mingling hands, but putting hands outward sc. out of the window. Der Verfasser stellt hier das näher bestimmte Substantiv (honden) mit dem Infinitiv (puten) zusammen, die sich gleichmässig zu of pe more verhalten. Cf. Of silence ibroken, o/ sitten to longen et purle..of scheden crumen oöer ale, oder leten pinges muwlen etc. p. 344.

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Die beiden folgenden Homilien aus dem Anfange des dreizehnten Jahrhunderts hat Wright in den Reliquiae Antiquae I. p. 128–132 aus der handschriftlichen Quelle MS. Trin. Coll. Cambridge B 14, 52 abdrucken lassen. Sie liefern einen willkommenen Beitrag für unsere Sammlung alter prosaischer Denkmäler, indem sie uns frühe Beispiele englischer Predigten nach dem Erlöschen der angelsächsischen gebildeten Prosa bieten, welche wir in den Homilien der angelsächsischen Kirche antreffen, wovon die von Thorpe herausgegebenen Homilies of the AngloSaron Church Lond. 1843–1846 2 voll. ein reiches Bild gewähren. Unsere englischen Homilien mögen zugleich unter den Quellen für die Geschichte der Sitten und des Aberglaubens der Zeit, namentlich auch der Verkommenheit der Geistlichen und ihres unsittlichen Wandels Berücksichtigung verdienen.

Die erste dieser Homilien gehört dem Tage der Himmelfahrt der Maria an, welche frühe schon alljährlich am 15. August in der Kirche gefeiert wurde. Wir besitzen auch zwei angelsächsische Homilien, welche dem Feste dieses Tages (XVIII. Kal. Sept.) gewidmet sind, in der oben genannten Sammlung I. p. 436 und II. p. 438, woran unser englischer Text beiläufig erinnert, wenn auch sonst abweichend. Als die Quelle für den Glauben an Marias Aufnahme in den Himmel ist Epiphanius Haeres. 78 §. 11 (sec. IV.) zu bezeichnen, wo als Wunsch ausgesprochen erscheint, was in Gelasii Decret. a. 494 als zweifelhaft aufgestellt, und von Gregorius Turon. De Glor. Martyr. I. 4 (sec. VI.) als zweifellos dargestellt wird. Eine umständliche Erzählung ihrer Himmelfahrt enthält Sancti Melitonis, episcopi Sardensis, de transitu virginis Mariae liber, welches sich in der Maxima Bibliotheca Veterum Patrum Lugd. 1677 t. II. findet,

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Rol. Ant. I.

p. 138. und in der Ausgabe der Dichtung Wace's, der dies Buch benutzte: L'établissement de la Fete de la Conception Notre Dame ed. Mancel et Trebutien Caen 1842 p. 121 — 133 abgedruckt ist.

Die zweite Homilie, welche die Ueberschrift Dominica tertia führt, verbreitet sich über den epistolischen Text Römer 13, 12–14. Dieser Episteltext (13, 11-14) gehört indessen dem ersten Sonntage des Advent an, während der dritte Sonntag nach Epiphanias Römer 12, 17— 21 bieten würde, so dass das alte Lectionarium uns für die Deutung der Ueberschrift keinen Anbalt gewährt.

Die Sprache des Verfassers der Homilien, welcher beiläufig auch auf Virgil und Ovid verweiset, trägt alle Zeichen einer frühen Entstehung an sich. Die Handschrift, welche Wright wiedergegeben hat, ist mehrfach entschieden inkorrekt, und rechtfertigt Verbesserungsversuche. Die durchgängig sächsisch gefärbte Sprache ist nicht überall grammatisch fliessend, die Orthographie, wie freilich auch in vielen anderen Werken, ungleich, worauf in den Anmerkungen näher hinzuweisen ist. Rechnet man kirchliche Ausdrücke ab, welche meist schon das Angelsächsische durchziehen und der lateinischen Kirchensprache, hie und da mit Einwirkung des Romanischen, ihren Ursprung verdanken, wie prest, bissop, archebissop, apostle, pope, temple, alter, albe, corporeals, caliz, salm, so bleiben, ausser Wörtern, welche über das germanische und romanische Element hinausweisen, wie saffran, fustain p. 129 dem. romanischen wenige zuzuschreiben, wie bispused, struiet p. 128, spuse p. 129, 131, 132, chemise p. 129. Kaum macht sich ein Einfluss des altnordischen Elementes bemerkbar.

Hinsichtlich der Vokalisation unseres Abdruckes bemerken wir noch, dass wir das in Wright's Abdrucke häufig beibehaltene p überall durch þat wiedergeben. Wright selbst hat an einer Stelle p. 129 þet eingefügt. Wir setzen a für e nicht blos nach Analogie von what u. dgl. in dem Texte, sondern wegen des auch völlig ausgeschriebenen þat, wie in: þat is on Englis p. 128. þat is to sein ib. þat feorđe ib. und p. 132. þat fifte ib, und p. 132. pat sixte ib. und p. 132. pat ođer p. 132, obwohl þet formeste p. 132 steht. Der Wechsel von p mit dem sonst als Artikel und Fürwort gebrauchten þe ist im Einzelnen auffällig; als Konjunktion ist weder pa noch pet im Originale buchstäblich ausgeschrieben.

1. Maria virgo assumpta est ad ethereum thalamum. On of þe holie writes pe ben red herinne to dai, bringe*g* us blisfulle tidinges of an edie meiden, þe was iferen bispused þe herenliche kinge, & seid þat he *w*es fette hom. Lusteg nu wich maiden þat is, & hwat he hatte,

p. 128. 1. Maria virgo assumpta est ctc. Welcher Schrift die lateinischen Worte entnommen sind, dis hier an der Spitze stehen, und denen die nachher angeführten Stellen sich näher oder entfernter anreihen moobtes, müssen wir dahin gestellt sein lassen. In den angelsächsischen Homilien wird auf die zurückhaltende, doch nicht überschwängliche Darstellung des Todes der Maria von Hieronymus (st. 420) in dem Briefe an die Paula und deren Tochter Bezug genommen. Das an diesem Feiertage gelesene Evangelium war Luc. 10, 38 sq., wie dies auch die angelsächsischen Uebersetzungen der Evangelien angeben: dys sceal tô Assumptione Mariæ and Saterndagum le Maria l. c. ed. THORPE. herinne bezieht sich wohl anf die Kirche und die Vorlesung vor dem Altare. 2. bringel bringen WR., vielleicht wegen des kurz vorher stehenden ben vom Schreiber irrthümlich mit n geschrieben. an edie. meiden, a blessed virgin. Cf. pis edie maiden p. 44 I. 4. Zho wass ædiz wimmann an All wimmannkinn bitwenent, ORM H. 2333. Godes moder, edy wyht Rel. Ant. II. 228, ags. Sió eddge mæg.. sancta Maria CYNEV. Crist. 87. Dane pistol pe se hålga Hieronymussette be forðside pare eadigan Marian The Homil. OF THE A.-S. CHORCR 11. p. 48% iferen, companion. Wir können dies Wort nur für den flektirten Dativ von ifere ansehen, welcher dem ags. Dativ gefêran von gefêra, comes, socius, entspricht und von bispused abhängt. bispused, bethrothed, wedded. Ct. Gel he ben lageliche bispusede p. 131. po pe beð unbispused p. 132. Diese hybridische Bildung entspricht der beveddjan, spondere, in matrimonium dare. 3. seid = seið, says. he wes fette hom. he hes etc. We. Wir sehen in diesen Worten die Uebersetzung von assumpta est in ethereum thalamum. Die Heimführung der Brust wird frühe durch bring home bezeichnet: When he hom bringeth Is jonge wis Prov. oF HENDING 134, ags påt die Abraham idese brohte ris hâme Cædy. 1720 Gr. Die Verwendung von he für die Femininform kie ist bei unsTETI Verfasser nicht auffällig: Hwat he hatte & hware he was set p. 43 l. 1. par he funden was p. 44 1. 8, vie de selbe Form he auch für die Pluralform hie p. 129, 131, 132, vorkommt. Die Form wes ist freilich sonst ut serem Verfasser nicht geläufig, doch steht auch pet p. 132 für das sonst geläufige pat, wie andere Vertauschusets

Rel. Ant. I.

& hware he was fet, & hwo hire ledde, & wu, & hwider, & cunnen gif we mugen cumen after, p. 128. for þan þe we ben alle boden þider. Of pis maiden spect pe holie boc, & seið: Hec est virgo rirginum, regina celorum, domina angelorum, mater et filia regis regum omnium. Þis maiden har ure loverd Jhesu Crist, ure alre fader, of hire holie lichame, & nis hire maidhod perefore noht awemmed. Hie is þe hevenliches kinges dohter, & ec his moder, & alre maidene maide, 5 & hevene quen, & englene lafdi. Hire is to name Maria, quod est interpretatum stella maris, þat is on Englis sæsterre. Pan þe sa- farinde men set þe sa - sterre, hie wuten sone wuderward hie sullen wei holden, for þat þe storres liht is hem god ta*k*en. Mundus mari comparabitur, yuia fluctus erigit, naves obruit: ita mundus effluit, dum opes confert; refluit, dum aufert, turhine, i. ultione divina vel fraude diabolica, turbatur; discordiarum motus concitat, ecclesiarum 10 pacem perturbat. Dis woreld is cleped sæ, þe fleoweð & ebbey swo dot ec pis woreld; flowet þanne he woreld wu*nn*e gieveo, & ebbet þanne hie hit eft binimer. Stormes falley in þe sæ, & toworpeð hit; & godes wrake cumeð on pis woreld to wrekende on sunfulle men here gultes,

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ron a und e hier vorkommen. Ueber fette vgl. Hie was set of weste wunienge p. 41 1. 8. Of pesse.. stede was pis oli maide, set p. 130. Hire sette Þe hevenliche king IB. 8. LANGT. p. 222 Sprachpr. I. p. 303 (V. 222). wich, which. Cl. su l. 1. wuderward 1. 7. wit, rite p. 129. nower p. 130. wilche iB. wat is. hwat he hatte, what is her name. CI. ags. Saga, hoät ic hátte GREIN Ags. P. II. p. 372. 1. wu, how s. wich p. 42 I. 3. cunnen, let us try; das folgende ve ist wohl wegen des unmittelbar folgenden Fürwortes nicht zweimal gesetzt, ags. cunnjan, tentare. cumen after, come after, follow sc, her. 2. for pan pe, because, for, ags. for pam pe, propterea quod, quoniam. boden pider, invited thither, d. j. zum Himmel, mit Beziehung auf das vorhergehende huider. Cf. Beden men to helle p. 129. Al the riche retenaunce.. Were boden to the bridale P. PLOUGüm. 988 s. GAWAYNE 327. Hec est virgo etc. Die hier gebrauchten Bezeichnungen zur Verherrlichung der heiligen Jungfrau kehren in den Marienliedern des Mittelalters überall wieder 8. Wile. Grimm zu Konrad von Würzb. Gold. Schmiede p. XXXI. sqq. 4. lichame, kady. Cf. licame p. 44 l. 5. 5. avemmed, stained, defiled, injured, impaired. Cr. Þat alle hore whingen noht iztemmed neoren Laz. III. 172. Häufiger begegnet das einfache wemmen ags. vemman, gevenman, fædare, vitiare, cerrumpere. alre maidene maide. Cf. Ein maget aller megede Konrad ron Würzb. Gold, Schmiede 252. Frauen

in v. D. HAGEN Minnes. II. 339. 6. hevene quen, cf. ags. Seó heofenlice crên vearð tô däg generod fram byesere mânfullan vorulde The Homil. OF THE A.-8. CH. I. p. 446. Seó heosenlice crén Maria p. 450 . Wilh. Gemi zu Konrad con Würzh. Gold. Schmiede p. XXXVIII., MÄTZNER Aufr. Lieder p. 263. englene lafdi s. Wilh. GEIN zu Konrad ton Würzb. Gold. Schmiede p. XL. lafdi, lady. Dieselbe Form steht p. 130, ags. hlajdige. Hire is to name Maria. Cf. ags. Þam is to naman nemned Dribten Ps. 67, 4. quod est.. stella maris. Den Crbeber dieser spielenden Etymologie konnen wir nicht; sie hat in weitem Bereiche Anklang gefunden.

7. Sæsterre. So steht sæ l. 11, 12; dagegen sa - storre p. 44 l. 4. Sa - sterre p. 44 l. 8. farinde p. 44 I. 4. In LAtayon's älterem Texte finden wir sæ, sæmen u. dgl. z. B. I. 415 und daneben sea- streames I. 15, wie im jüngeren Texte see, bei Oru nur sæ. Wegen der öfteren Wiederkehr möchten wir sa nicht anzweifeln. Vgl. altn. sjar, sjór, beben sær, ser, mare, ags. sc. Schon Orm übrigens verwendet diese Deutung des Namens der Maria, von welcher er sagt: Forr hire name tacnepp uss Sæsteorrne onn Ennglissh spæche H. 2131, wie sie den deutschen Dichtern der Veerstern ist s. Wily. Grimm zu Konrad von Würzb. Gold. Schmiede p. XLIV., afr. Tu ies solaus, tu ies iornals,

est si de marine WACKERNAGEL Afr. L. p. 70, lat. Ave, maris stella Hyun, sec. X. in WACKERNAGEL D. Kirchentud p. 17. Daz wort Maria sprichet rehte ein mersterne. die an dem mere varent die muozen sich rihten nach den mersternen KELLE Speculum ecclesiæ 1858, 108. Con cil qui doit aler par mer, Garde as estoiles de la mer Une swoile qui ne se muet: Qui connoistre la set et puet, Et son cors par lui governer, Ne puet pas en mer esgarer. texte estoile nos senefie Notre dame sainte Marie. Cil qui, par nuit, par la mer vont, Ce sont li homme de cest mont etc. WACE Concept. Nostre Dame p. 50. sa- farinde, seafaring, ags. sælidende. Cf. Weiuerinde men (wayfaring) Asca RIWLE p. 350. sed, see, plur, ags. seo. wuten, know. wuderward hwuderward, whither 8. oben. Cf. Das isejhen þreo eorles .. whudereward pa ferde heore flæm makeden Laj. I. 426. Uorte . . uoluwen þe hwuderward se pa euer wendest AxcR. RIWLE p. 168, ags. hrider, hvidre, hoyder, hväder, quo. 8. wei holden, lat. cursum tenere. Cf. Þe gode pilegrim halt euer his rihte wei uordward Anch. RIWLE p. 348, ags. And ve.. ure vegas ..on Jinre hælo healdan môtan Ps. 66, 2 Gr. taken, token, sign. tacởen Wr. Wir schreiben für cổ ein k, da vor bel. len Vokalen hier k nicht c gebraucht wird; wollte der Schreiber vielleicht tacken setzen? Mundus mari compa. rabitur ete. Vielleicht war statt comparabitur zu schreiben comparatur. Der Vergleich ist übrigens häufig benutzt: Tirst pe world may lykend be, Mast properly, unto pe se; For pe se, aftir þé tydes certayn, Ebbes and flowes, and Folles again, And waxes sul ken, thurgh stormes pat blawes, And castes up and doun many gret wawes; Swa castes be world, thorgh favour, À man to riches and honour, And fra þat agayn he castes hym doun Til povert and to Iridolacionn HAMPOLE 1213. 12. he steht hier wieder fiir hie, wie in der folgenden Zeile, mit Rücksicht auf das Beschlecht des ags. torld, reoruld, torold, welches weiblich ist, obwohl hernach in tovorpeở hit das Geschlecht vertessen scheint. wunne, weal. wurme Wr. Das Wort dient hier zur Uebersetzung des lateinischen opes. Cf. Her irb sette pe an hond.. mine leoden alle, wif & mine weden, and alle mine sounnen LA. II. 529. Wir können dabei Hur an das ags. tyn, vynn, venn, runn, gaudium, lætititia (Wonne) denken, wie in: Seleð him on eðle eorðan tynne Bros. 1730 Gr. 13. toworpeð, distarb. Das Wort ersetzt hier das Verb turbare, ags. tõdeorpan, tộvorpan, C-jicere, dissipare. wrake, wreak, vengeance, ags. oracu, ultio. to wrekende, to wreak, revenge, steht offenbar

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